Vom Gym ins Meeting: fünf Dinge, die deine Haare unbemerkt ruinieren
Die meisten Haarschäden sind nicht dramatisch. Sie sind klein, wiederholen sich und passieren nebenbei – und sie summieren sich in der Lücke zwischen Training und dem Rest deines Tages.
Erstens: der straffe Pferdeschwanz im nassen Haar
Nasses Haar dehnt sich. Steht es unter Spannung, bleibt es gedehnt und bricht dann genau dort, wo das Haargummi sitzt. Wenn du es zusammenbinden musst, dann locker, tief und mit Stoff statt mit Gummi.
Zweitens: das hastige Föhnen
Tempo bedeutet Hitze, und Hitze auf tropfnassem Haar bedeutet Dampf, der sich seinen Weg durch die Schuppenschicht nach draussen bahnt. Erst Handtuch oder Turban, bis das Haar nur noch feucht ist, dann föhnen. Insgesamt brauchst du so weniger Zeit.
Drittens: Schweiss, der im Haar trocknet
Schweiss ist salzig, und Salz trocknet aus. Bleibt er im Haar, sitzt er den ganzen Tag auf der Faser. Ausspülen ist besser als nichts; Ausspülen plus Leave-in ist noch besser.
Viertens: das Handtuch
Mit einem Frottee-Handtuch über eine nasse Schuppenschicht zu rubbeln, ist mechanischer Abrieb im ungünstigsten Moment. Ausdrücken statt rubbeln, und nimm Mikrofaser, wenn du welche hast.
Fünftens: Reibung den ganzen Tag
Kragen, Taschenriemen, Kopfhörer. Nichts davon lässt sich vermeiden, aber eine geglättete Schuppenschicht verträgt Reibung viel besser als eine angehobene – ein Argument dafür, morgens zu versiegeln statt abends.
Die Dreissig-Sekunden-Version
Ausspülen, feucht ausdrücken, eine versiegelte Kapsel mit 1 ml in Längen und Spitzen, trocknen, los. Das dauert nicht länger, als deine Schuhe zu suchen. Ellips Hair Vitamin ist eine kosmetische Leave-in-Pflege: Sie pflegt, glättet und hilft, die Faser vor Hitze und mechanischen Schäden zu schützen.